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Male & Warzen

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Feuermale   Blutschwämmchen
    Feuermale sind angeborene oder frühkindlich auftretende, persistierende, hellerote bis blaurote, scharf umschriebene Flecke aufgrund von Gefäßerweiterungen in der oberen Dermis.

Mittels Laser wird Energie ohne Verletzung der Haut von den Äderchen aufgenommen und zerstört sie so. Im Moment der Lasereinwirkung kann es zu einem leichten Schmerz kommen, gelegentlich kann auch eine Pigmentveränderung an der gelaserten Stelle auftreten.

      Blutschwämmchen sind stecknadelkopf- bis linsengroße rote Fleckchen oder Knötchen, die aus erweiterten kleinen Blutgefäßen bestehen. Sie treten meist um das 40. Lebensjahr, gelegentlich auch schon früher auf.

Sind sie kosmetisch störend, können sie ebenfalls problemlos mittels Laser entfernt werden.


Muttermale
   

Muttermale sind hautfarbene oder unterschiedlich stark pigmentierte fleckförmige oder erhabene Hautveränderungen, bestehend aus Ansammlungen von Nävuszellen. Oft sind sie schon von Geburt an vorhanden, häufig aber entstehen sie und vergrößern sich erst im Lauf des Lebens, insbesondere nach Sonnenbestrahlung.

Bestehen Zweifel an der Gutartigkeit des Muttermals, muß das verdächtige Mal zu Lasten der Krankenkasse operativ entfernt werden und histologisch untersucht werden. Hierzu kommt die chirurgische Entfernung in Betracht, wobei nach feiner örtlicher Betäubung das Muttermal mit einer Stanze oder per Skalpell entfernt wird. Die Wunde wird anschließend mit Nahtmaterial oder Klebstoff verschlossen.

Elektrochirurgisch ist nach feiner örtlicher Betäubung die Entfernung des Muttermals mit einer durch Hochfrequenzstrom erhitzen Drahtschlinge möglich. Bei beiden chirurgischen Methoden kommt es zur Bildung von Narben, selten zu Über- bzw. Unterpigmentierungen.

Eine Alternative ist die Lasertherapie, mit der das Muttermal ebenfalls abgetragen werden kann. Hierbei kommt es ebenfalls zur Ausbildung einer minimalen Narbe.

Für 4 – 6 Wochen nach der Behandlung sollte intensive Sonnenbestrahlung vermieden werden, um eine Überpigmentierung der behandelten Stelle zu vermeiden.





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